Alexandra
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Grenzerfahrung mit MS – Alexandras Einblick

Alexandra wollte die Diagnose Multiple Sklerose einfach nicht wahrhaben. Sie lebte lange Zeit im Widerstand und war nicht gut zu sich. Damals verfiel sie in eine Depression und litt sogar unter einer Essstörung. Irgendwann riss die MS sie dann ganz auf den Boden. Sie konnte nicht mehr flüchten und musste sich mit ihrer Erkrankung auseinandersetzen.

Heute ist die MS wie eine große Schwester für Alexandra, die ihr sagt, wenn sie nicht im Einklang mit sich selbst lebt. Wie eine große Schwester ist sie manchmal etwas zu dominant oder nervig. Alexandra hat einen guten Weg gefunden, aus ihrer Erkrankung eine positive Kraft zu ziehen. Wie sie das macht und wie sie heute mit der MS lebt, erzählt Alexandra in ihrem Video.

MAT-DE-2201020-1.0-03/2022